Tiefbau
Mehr Sicherheit durch innovative Verfahren
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Tiefbau findet nicht nur in großen Tiefen statt. Schon gar nicht bei der DB.
Es ist wichtig, bei der Herstellung von Erd-, Tragschicht- und Grundschotterplanum immer die richtigen Höhen und Gefälle zu erreichen. Dazu setzen wir Raupen mit Lasertechnik ein. So erreichen die Planierraupen mit, wie von „unsichtbarer Hand“, geregelten Schiebeschildern unfehlbar die richtigen Werte.
Spezielle Hub- und Schwenkbegrenzungen sorgen dafür, dass unsere Bagger auch im Bereich der abgeschalteten Oberleitung unfallfrei arbeiten und selbige nicht beschädigen.
Auf ökologisches Bauen wird großer Wert gelegt.
Durch Materialrecycling, Schotteraufbereitung, Einsatz von Filterasche für Bodenverbesserungsmaßnahmen, etc. – bauen wir nicht nur umweltschonend, sondern gleichzeitig ressourcensparend.
Tiefbau bedeutet auch das Arrangement und den Kampf mit den geologischen Gegebenheiten.
Die Entwässerung des Bahnkörper erfolgt mit Hilfe von Bahngräben, Tiefenentwässerungen und Sickermulden bzw. – becken. Das anfallende Wasser wird dann mit Hilfe von tiefen Sammlerleitungen – ganz ohne „Tief“bau geht es eben doch nicht – in das öffentliche Netz geleitet oder ökologisch in Regenrückhalte- respektive Verdunstungsbecken gesammelt.
Ungünstigen Bodenverhältnissen wirken wir durch Bodenverbesserungsmaßnahmen entgegen. Durch den Einsatz spezieller Systeme, wie Rüttelstopfsäulen und FMI-Verfahren, wird der Baugrund entsprechend vorbereitet. So können auch instabile Dämme oder Moorbereiche befahrbar gestaltet werden.

